Denkmal · Treysa · seit 1265

Totenkirche Treysa

St. Martin

Schwalmstadt · Kirchspiel Treysa

Totenkirche Treysa · Buttermilchturm

Totenkirche Treysa

Inhalt

Vorrede

Eine Ruine, ein Turm aus Milch, und ein Name, der wiederkehrt.

Die Totenkirche im Schwalmstädter Stadtteil Treysa ist älter, als ihr Name vermuten lässt. Sie heißt eigentlich St. Martin, wurde im ausgehenden 12. Jahrhundert begonnen, um 1265 vollendet, und steht damit am Übergang von der Romanik zur Gotik. Sie ist die letzte mehrschiffige Basilika Nordhessens, eine Kirchenruine seit den 1830er Jahren, ein Wahrzeichen Treysas. Und sie verdankt ihre Berühmtheit einer Legende, die, wie sich beim Aufräumen alter Rechnungen zeigte, gar nicht so weit von der Wahrheit entfernt war.

Sektion I · Ursprung

Älter als die Elisabethkirche in Marburg.

I

12.–13. Jahrhundert

Begonnen als spätromanische Pfeilerbasilika mit zwei Türmen, ab etwa 1250 unter dem Einfluss der Marburger Elisabethkirche mit nur einem Turm weitergebaut und um 1265 fertiggestellt. Damit ist sie die letzte mehrschiffige Basilika in Nordhessen. In Marburg, Wetter und Haina entstanden zeitgleich bereits Hallenkirchen.

II

St. Martin

Patron der Kirche war ursprünglich St. Martin von Tours. Bis ins 16. Jahrhundert hinein war sie die Stadtpfarrkirche von Treysa und Mittelpunkt eines kirchengerichtlichen „Send"-Bezirks von über dreißig Ortschaften, unterstellt dem Dekanat Amöneburg, dem Archidiakonat St. Stephan zu Mainz und damit dem Erzbistum Mainz.

III

Übergangsstil

Die Totenkirche dokumentiert im nordhessischen Kirchenbau den Übergang von der Romanik zur Gotik. Gegenüber den feingliedrigen Maßwerken des Kirchenschiffes erscheinen ihre Formen noch sehr einfach, urtümlich, ähnlich wie die Stiftskirche in Wetter.

Sektion II · Niedergang

Vom Gotteshaus zum Begräbnisort.

Mit der Einführung der Reformation in Hessen änderte sich alles. 1531 genehmigte Landgraf Philipp eine Bitte der Treysaer Bürgerschaft, die durch Auflösung des hiesigen Dominikanerklosters freigewordene Klosterkirche zur Hl. Maria, die heutige Stadtkirche, als Pfarrkirche zu nutzen. Die alte St.-Martin-Kirche diente fortan nur noch den Beerdigungsgottesdiensten. Aus dem Volksmund entstand der Name, der ihr blieb: Totenkirche.

Sie verfiel zusehends. 1830 wurde ihr Dach angeblich durch Blitzschlag schwer beschädigt. So entstand die Legende. Tatsächlich waren die Gewölbe wohl von Anfang an zu schwer, davon zeugen mehrfache Reparaturen schon nach kurzer Nutzungsdauer. Aus Sicherheitsgründen wurde der Abbruch geplant. 1832 und 1833 protestierten Magistrat und Unterrat der Stadt. Vergeblich: Um 1835 wurde die Kirche dem Verfall preisgegeben, die Gewölbe schließlich eingerissen.

Erste Rettungsversuche im frühen 20. Jahrhundert verschlimmerten den Schaden eher. 1909 verwendete man Betonabdeckungen und Zement-Spritzmörtel. Beides vertrug sich nicht mit dem mittelalterlichen Mauerwerk aus rotem Sandstein. Aus Reparatur wurde Beschädigung. Eine Kirche, die nicht sterben durfte, wurde fast kaputtsaniert.

Sektion III · Legende

Der Buttermilchturm.

Berühmt geworden ist die Kirche durch ihren ungefähr 35 Meter hohen Glockenturm: den Buttermilchturm. Die Überlieferung erzählt, dass die eingeschlossenen Bürger Treysas während einer Belagerung den Turm mit Buttermilch bestrichen haben sollen, um den Belagerern vorzutäuschen, die Stadt habe noch Milch im Überfluss. Die Belagerer, so die Legende, zogen daraufhin unverrichteter Dinge ab.

Heute trägt der Turm keinen weißen Anstrich mehr; nach der Bestandssicherung blieb das nackte Mauerwerk.

Sektion IV · Sanierung

Förderkreis, Ziegenhainer Fenster, Rückbenennung.

I

1993 · Gründung

Bürger Treysas gründen den Förderkreis Totenkirche e.V., um den Erhalt und die Bestandssicherung der Ruine zu sichern. Mehrere Fenster des Chorraums werden über den Förderkreis direkt finanziert, darunter das größte und schönste, das Ziegenhainer Fenster.

II

2005 · Buttermilchturm

Mit dem letzten Bauabschnitt 2005 wird die Sanierung des Buttermilchturms abgeschlossen, und damit bis auf Restarbeiten die gesamte Sanierung. Insgesamt fließen über 200.000 € vom Förderkreis in eine Gesamtsumme von rund 2,1 Mio. €.

III

2006 · Rückbenennung

Pfingstsonntag 2006: ein evangelischer Gottesdienst mit Abendmahl, in dem der ursprüngliche Name ausdrücklich zurückgegeben wird. Aus „Totenkirche" wird offiziell wieder „St. Martin". Im Alltag bleibt der ältere Name.

IV

2011 · Übergabe

Nach Abschluss aller Aktivitäten löst sich der Förderkreis offiziell auf. Das Vereinsvermögen geht an die evangelische Kirchengemeinde Franz-von-Roques, in deren Obhut die Ruine seither weiter erhalten wird.

V

2015 · 750 Jahre

Die evangelische Kirchengemeinde feiert das 750-jährige Bestehen der Kirche.

Sektion V · Architektur

Pfeilerbasilika zwischen Romanik und Gotik.

Grundriss der Totenkirche Treysa · Pfeilerbasilika mit Mittelschiff, zwei Seitenschiffen, Chor und Sakristei
Tafel I · Grundriss · Langhaus, Chor, Sakristei
I

Grundriss

Mittelschiff, zwei Seitenschiffe, Chor mit Fünfachtelschluss, südlicher Turm. Bei der Basilika überragt das Mittelschiff die Seitenschiffe und besitzt eine Fensterzone darüber: den Lichtgaden. Vergleichbar ist der Dom zu Fritzlar.

II

Kapitelle

Besonders fein ausgearbeitete Kapitelle finden sich im südlichen Seitenschiff. Sie zeigen Verwandtschaft zur Maulbronner Bauschule.

III

Nordseite des Chores

Hier liegt das Beinhaus, darüber eine Sakristei mit Netzgewölbe von 1521, darüber wiederum ein gewölbtes Geschoss, das als Schatzkammer diente. Hier finden sich die ältesten nördlich der Donau nachgewiesenen gebrannten Ziegelsteine.

IV

Bemalung

Im Chorraum sind noch Reste der originalen Bemalung erhalten. Stilles Zeugnis dafür, wie diese Kirche einmal ausgesehen haben muss.

Sektion VI · Verwandtschaft

Vier Bauten als Bezugsrahmen.

Die Totenkirche steht nicht für sich. Mehrere Bauten in Hessen und am Oberrhein erklären, wo sie stilistisch hingehört, was sie zitiert, und was sie nicht mehr werden konnte.

Fritzlar · um 1180

Dom zu Fritzlar

Spätromanische Basilika mit Lichtgaden, also einer Fensterzone über den Seitenschiffen. Vorbild für unseren Grundriss.

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Marburg · ab 1235

Elisabethkirche

Eine der ersten reinen Hallenkirchen in Deutschland. Ab etwa 1250 wirkt ihr gotischer Einfluss auf die Treysaer Bauhütte, die Pläne werden geändert: nur noch ein Turm statt zwei.

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Wetter · 13. Jh.

Stiftskirche Wetter

Trägt die gleichen urtümlich-frühgotischen Formen wie unsere Maßwerke. Ein Geschwisterbau, in dem das nordhessische Übergangs­vokabular sichtbar bleibt.

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Maulbronn · ab 1147

Kloster Maulbronn

Zisterzienserkloster mit eigener Bauschule. Die fein gearbeiteten Kapitelle im südlichen Seitenschiff der Totenkirche zeigen Verwandtschaft zu Maulbronner Kapitellformen.

Wikipedia →

Sektion VII · Glocken

Drei Glocken. Ein lateinischer Vers.

Blick in den Glockenstuhl des Buttermilchturms: zwei der drei Bronzeglocken hängen am hölzernen Joch unter dem offenen Dachgebälk.
Tafel VII · Glockenstuhl im Buttermilchturm

Im Turm hängen drei Glocken aus dem beginnenden 15. Jahrhundert. Sie bilden bis heute das Geläut der evangelischen Kirchengemeinde Treysa. Die mittlere, die Betglocke, trägt eine umlaufende Inschrift:

Do veniam menti,
do laudem cunctipotenti,
defunctos plango,
vivos voco,
fulgura frango.

Ich spende Verzeihung der Seele und Lob dem Allmächtigen, beklage die Toten, rufe die Lebenden und breche die Blitze.

Sektion VIII · Inschriften

Steinerne Zeugen.

In der Kirche und an ihrer Mauer stehen einige Grabplatten und Wappensteine, die aus den Jahrhunderten als Begräbniskirche stammen. Drei sind besonders sprechend.

Grabplatte mit Christogramm, Taube des Heiligen Geistes und der Inschrift „Christus ist mein Leben, Sterben mein Gewinn
Inschrift I · 9. Juni 1678

Anno

Christus ist mein Leben.

Christus ist mein Leben,
Sterben mein Gewinn.
(Philipper 1)

Eine Grabplatte für eine Anna, datiert „9. Juni 1678". In der Mitte das Christogramm Chi-Rho, darüber die Taube des Heiligen Geistes, eingerahmt von zwei Säulen. Die zentrale Inschrift ist ein verkürzter Vers aus dem Philipperbrief: einer der meistverwendeten Bestattungssprüche der lutherischen Frömmigkeit des 17. Jahrhunderts.

MDCCLXXXIII ·

Die Witwe eines Rittmeisters.

Gestiftet und aufgesetzet
weil Anna Margaretha gebohrne …
des hier unter ruhenden Herrn
Rittmeisters nachgelassene Fraw Wittibe
gewesen … den [.] Jan. MDCCLXXXIII.

Eine Witwe stiftet die Grabplatte für ihren verstorbenen Mann, einen Rittmeister. „Wittibe" ist die alte Form für Witwe, der Geburtsname Anna Margarethas ist verwittert. Das Datum trägt römische Ziffern: MDCCLXXXIII, also 1783 — gut zweihundertfünfzig Jahre, nachdem die Kirche zur Begräbniskirche geworden war.

Inschriftentafel mit Widmung an Anna Margaretha, Witwe eines Rittmeisters, datiert MDCCLXXXIII.
Inschrift II · Januar 1783
Zwei aufrecht stehende Wappengrabsteine an einer Bruchsteinmauer der Totenkirche.
Inschrift III · Wappensteine

Heraldische Zeugen

Wappen ohne Worte.

Zwei stehende Sandsteinplatten an der Mauer. Beide tragen keine lesbare Inschrift mehr, nur noch ihre Wappen: links eine reiche Helmzier mit Schild und Voluten, rechts ein Schild mit ornamentalem Beiwerk. Die Verstorbenen sind anonym geworden. Geblieben ist die Form, in der eine ganze Schicht ihren Anspruch auf Erinnerung darstellte.

Vier Jahr, sieben Monat.

Das erste Töchtergen Maria Catharina,
geboren den … 1751,
gestorben den 26. August 1758,
dessen gantzes Alter war
4 Jahr, 7 Monat, 3 Wochen und 6 Tage.

Eine Sammel-Gedenkplatte in floral gerahmtem Sandstein, eingelassen in das Mauerwerk der Ruine. Mehrere ovale Schriftfelder tragen Angaben zu den früh verstorbenen Kindern einer Familie. Das mittlere nennt Maria Catharina, das „erste Töchtergen", und misst ihr Leben in den Einheiten, die im 18. Jahrhundert dafür gebräuchlich waren: Jahr, Monat, Wochen, Tage. Das ist nicht Pedanterie. Es ist die genaueste Form der Würdigung, die einer Familie zur Verfügung stand, deren Tochter vier Jahre und ein paar Wochen mit ihnen lebte.

Die Schreibweise ist frühneuhochdeutsch („Töchtergen", „gantzes Alter"), die Memorialkultur protestantisch-pietistisch. Die Platte stammt vermutlich aus dem Kircheninneren oder einer Familiengrablege und wurde später bei Sicherungsarbeiten in die Mauer der Ruine integriert.

Sammel-Gedenkplatte mit drei ovalen Schriftfeldern in floraler Sandsteinrahmung, eingelassen in das Mauerwerk.
Inschrift IV · 1751–1758

Sektion IX · Heute

Weindorf, Konzerte, Probtanz.

Seit Abschluss der Restauration steht die Kirche wieder offen. Und füllt sich wieder. Zwei Mal im Jahr findet hier Kirchspielgottesdienst statt, an Himmelfahrt und Heiligabend. Daneben das jährliche Weindorf, das Johannisfest, Konzerte, Theaterabende, Open-Air-Musicals. Bis 2014 wurde der Probtanz zum Auftakt der Treysaer Hutzelkirmes in den Mauern der Ruine getanzt.

Vor dem Westportal steht heute eine Märchenstatue von Elisabeth Wade. Sie passt: zu einer Kirche, die zwei Mal beinahe verschwunden wäre, einmal abgerissen wurde, falsch saniert wurde, von Bürgern gerettet wurde, und deren bekannteste Geschichte sich am Ende doch als wahr herausstellte.

Tafel II · Chronik

Acht Jahrhunderte auf einen Blick.

  1. Baubeginn

    Als spätromanische Pfeilerbasilika mit zwei Türmen begonnen.

  2. Einfluss Marburg

    Unter dem Einfluss der Elisabethkirche wird mit nur einem Turm weitergebaut.

  3. Fertigstellung

    Letzte mehrschiffige Basilika in Nordhessen. Geweiht St. Martin.

  4. Sakristei

    Anbau der Sakristei mit Netzgewölbe und der ältesten gebrannten Ziegelsteine nördlich der Donau.

  5. Reformation

    Landgraf Philipp genehmigt den Wechsel zur Klosterkirche. St. Martin wird zur „Totenkirche" der Beerdigungen.

  6. Blitzschlag

    Das Dach wird angeblich durch Blitzschlag schwer beschädigt.

  7. Bürgerprotest

    Magistrat und Unterrat der Stadt protestieren gegen den geplanten Abbruch.

  8. Verfall

    Die Kirche wird dem Verfall preisgegeben, die Gewölbe eingerissen.

  9. Fehlsanierung

    Beton und Zement-Spritzmörtel verschlimmern den Bauzustand.

  10. Förderkreis

    Gründung des Förderkreises Totenkirche e.V. zur Erhaltung der Ruine.

  11. Buttermilchturm

    Letzter Bauabschnitt der Sanierung. Insgesamt ca. 2,1 Mio. €.

  12. Rückbenennung

    Pfingstsonntag: aus „Totenkirche" wird offiziell wieder „St. Martin".

  13. Übergabe

    Der Förderkreis löst sich auf, das Vermögen geht an die Kirchengemeinde Franz-von-Roques.

  14. 750-Jahr-Feier

    Festgottesdienst zum siebenhundertfünfzigjährigen Bestehen.

Tafel III · Glossar

Kleines Lexikon.

Begriffe, die im Text auftauchen, kurz erklärt.

Pfeilerbasilika
Mehrschiffige Kirche, deren Mittelschiff höher ist als die Seitenschiffe und auf Pfeilern (nicht Säulen) ruht.
Hallenkirche
Mehrschiffige Kirche, deren Schiffe gleich hoch sind. Die Marburger Elisabethkirche ist eine der ersten dieser Art in Deutschland.
Lichtgaden
Fensterzone im Mittelschiff einer Basilika, oberhalb der Seitenschiffdächer. Quelle des Tageslichts im Hauptraum.
Lisene
Senkrechter, flacher Mauerstreifen ohne Basis und Kapitell. Romanisches Gliederungselement, ohne tragende Funktion.
Joch
Eine Gewölbeeinheit. Aus einer Folge von Jochen setzt sich das Kirchenschiff zusammen.
Kapitell
Der oberste, plastisch ausladende Teil einer Säule oder eines Pfeilers, der zur Last vermittelt. Hier oft floral verziert.
Fünfachtelschluss
Polygonaler Chorabschluss in Form eines halbierten Achtecks. Charakteristisch für die Gotik.
Netzgewölbe
Spätgotisches Gewölbe mit zusätzlichen Rippen, die ein dichtes Netzmuster bilden. Hier in der Sakristei (1521).
Beinhaus
Aufbewahrungsort für Gebeine. Wurde benötigt, wenn der Friedhof neu belegt werden musste und ältere Gräber geräumt wurden.
Send
Mittelalterliches geistliches Sendgericht. Verhandelte Verstöße gegen das Kirchenrecht. Treysa war Sitz eines Bezirks von über dreißig Ortschaften.

Tafel IV · Anreise

Wo sie steht.

Anschrift
Kirchhof
34613 Schwalmstadt-Treysa
Hessen, Deutschland
Koordinaten
50°54′47,9″ N
09°11′21,5″ O
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Treysa · Schwalmstadt · OpenStreetMap

Tafel V · Quellen

Literatur und Web.

Literatur

  • Müller, Jutta (1998): Die Totenkirche St. Martin in Treysa. (K)ein Bau der Marburger Bauschule? Dissertation, Frankfurt am Main.
  • Fowler, Angus (1986): Zur Geschichte von Kirchen und Kapellen in Treysa, insbesondere der heutigen Stadtkirche. In: Schwälmer Jahrbuch 1986, S. 18–50.
  • Warlich-Schenk, Brigitte / Böker, Hans Josef (1985): Denkmaltopographie Schwalm-Eder-Kreis. Landesamt für Denkmalpflege Hessen. Vieweg, Braunschweig. S. 385–386.

Web

Bildquellen

Die meisten Aufnahmen in der Galerie stammen aus dem Privatarchiv. Zwölf weitere Bilder (HDR-Aufnahmen, Innenraumdetails, Glocken, Kapitelle, Türstein, Panorama) sind Wikimedia Commons entnommen und liegen dort unter freien Lizenzen (CC-BY / CC-BY-SA) vor. Autoren- und Lizenz-Angaben pro Bild auf der jeweiligen Commons-Dateiseite.

Weitere Inhalte stammen von den Schautafeln des Förderkreises Totenkirche, die bis zur Auflösung 2011 in der Ruine ausgestellt waren.

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